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Energie sparen

Warum Energiesparen so wichtig ist

Wer Energie spart, spart nicht nur jede Menge Geld für Strom und Heizung in seinem Haushalt, er schont zugleich noch die Umwelt. Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas werden nämlich klimaschädliche Emissionen freigesetzt, die dringend reduziert werden müssen, um das Klima zu schützen. Außerdem: Diese fossilen Ressourcen sind endlich. Daher sollte möglichst sparsam mit ihnen umgegangen werden.

Energie sparen im Haushalt: 10 Tipps

In Deutschland liegt mehr als ein Viertel des Jahresenergieverbrauchs bei den privaten Haushalten. Wenn jeder mehr auf seinen Verbrauch achtet, ist schon viel für den Klimaschutz getan. Dazu kommt die immense Geldersparnis. Betrachtet man die steigenden Preise, wird es zunehmend wichtiger, Energie zu sparen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen.

1. Optimiertes Heizen

Etwa 70 Prozent des Energieverbrauchs in einem privaten Haushalt sind auf das Heizen zurückzuführen. Daher ist es sinnvoll, zunächst diese Nutzung zu reduzieren beziehungsweise zu optimieren. Der erste Schritt liegt darin, die Heizung nicht dauerhaft laufen zu lassen, sondern sie in der Nacht und bei Abwesenheit auszuschalten. Damit es in den Wintermonaten trotzdem angenehm warm ist, sobald man nach Hause kommt, können programmierbare Thermostate genutzt werden. Diese lassen sich auch von unterwegs aus steuern.

Weiterhin hilft es beim Energiesparen, die Fenster und Türen gut abzudichten - so kann die erzeugte Wärme nicht aus dem Raum weichen und die Kälte von außen nicht nach innen gelangen. Hinzu kommt: Nicht alle Räume der Wohnung müssen geheizt werden.

Deshalb sollten am besten auch die Zimmertüren innerhalb der Wohnung geschlossen werden, sonst dringt die kühle Luft der anderen Räume ins beheizte Zimmer und kühlt dieses wieder aus.

2. Der richtige Umgang mit dem Kühlschrank

Damit der Kühlschrank nicht mehr Energie verbraucht als unbedingt nötig, gibt es einiges zu beachten. Wichtig ist bereits der Stellplatz für den Kühlschrank: Er sollte nicht neben einer Wärmequelle platziert werden. Anderenfalls kann er die Wärme, die beim Kühlen entsteht, schlechter abgeben und verbraucht mehr Energie.

Der Kühlschrank sollte außerdem regelmäßig abgetaut werden, sofern er nicht über eine No-Frost-Funktion verfügt. Die Eisschicht innen sorgt ansonsten für einen erhöhten Stromverbrauch. Auch muss der Kühlschrank nicht auf der kältesten Stufe eingestellt sein, 7 Grad reichen meist vollkommen aus.

Je niedriger die Temperatur, die erreicht werden soll, desto mehr Energie benötigt der Kühlschrank.

Ein letzter Hinweis noch: Um Energie zu sparen, sollte die Kühlschranktür am besten sofort geschlossen werden, sobald man etwas hineingetan oder herausgeholt hat. Bei jedem Öffnen der Tür tritt Kälte aus. Und um diese entwichene Kälte wieder auszugleichen, wird viel Energie verbraucht.

3. Energieeffizienzklasse beachten

Beim Kauf neuer Elektrogeräte wie Kühlschränken, Geschirrspülern oder Waschmaschinen sollte unbedingt auf die Energieeffizienzklasse geachtet werden. Diese gibt Aufschluss über den jeweiligen Energieverbrauch. Die Klasse A steht für den niedrigsten Energieverbrauch und ist mit einem Dunkelgrün gekennzeichnet. Geräte der Klasse G hingegen haben den höchsten Verbrauch und sind an der Farbe Rot zu erkennen.

Wer Elektrogeräte besitzt, die schon zahlreiche Jahre im Einsatz sind, sollte über eine Neuanschaffung nachdenken. Alte Geräte sind oftmals Stromfresser, neue hingegen werden stetig in ihrer Energieeffizienz verbessert. So lässt sich kurzerhand eine erhebliche Menge Energie sparen. Wer für den Kauf beispielsweise einen Saturn Gutschein nutzt, kann sich zusätzlich über einen attraktiven Rabatt freuen.

4. Energie sparen beim Waschen

Eins gleich vorneweg: Die Waschmaschine sollte am besten nur dann angeschaltet werden, wenn sie voll beladen ist - schließlich soll sich der Energieverbrauch lohnen. Eine Vorwäsche ist nicht nötig, die Wäsche wird auch allein im Hauptwaschprogramm sauber. Zusätzlich lässt sich Energie sparen durch die eingestellte Waschtemperatur: 30 Grad statt 60 Grad genügen in der Regel. Tatsächlich macht der Wechsel einen bedeutenden Unterschied, denn etwa dreiviertel der Energie beim Waschvorgang werden für das Erhitzen des Wassers aufgewendet.

Eine Überlegung wert ist zudem, ob für die vorhandene Wäsche das Kurzprogramm bereits ausreicht. Bei leichten Verschmutzungen kann sich das durchaus lohnen. Und zu guter Letzt: Die gewaschene Wäsche trocknet am besten an der frischen Luft statt im Trockner. Auf diese Weise lässt sich weiterhin viel Energie sparen.

5. Geschirrspüler voll beladen

Spülmaschinen sind effizient. Sie verbrauchen weniger Wasser als es beim Spülen mit der Hand der Fall ist. Das gilt jedoch nur, wenn sie voll beladen sind. Sind die Spülmaschinen nur zur Hälfte gefüllt, ist der Energieverbrauch im Vergleich höher. Die Nutzung des ECO-Programms beim Geschirrspüler bietet eine weitere Möglichkeit, Energie im Alltag zu sparen.

6. LED-Lampen verwenden

Glüh- und Halogenlampen verbrauchen etwa fünf bis sechs Mal so viel Energie wie LED-Lampen. Daher sollten Haushalte besser auf LED-Lampen umsteigen, um Energie zu sparen. Unabhängig davon empfiehlt es sich, bei Verlassen eines Raumes stets das Licht auszuschalten.

7. Energie sparen im Bad

Im Badezimmer gibt es verschiedene Stellschrauben, an denen gedreht werden kann, um Energie zu sparen. Zum Beispiel lohnt es sich, einmal auf die Dauer des Duschens zu achten. Sind 15 Minuten unter dem heißen Strahl notwendig oder reichen nicht auch fünf bis zehn? Hier lässt sich kurzerhand ein großer Teil der genutzten Energie sparen.

Die nächste Sparmöglichkeit bietet der Föhn. Er verbraucht viel Strom. Vor allem im Sommer kann jedoch öfter auf ihn verzichtet werden - die Haare trocknen auch problemlos an der Luft.

Wer eine elektrische Zahnbürste benutzt, sollte diese zudem nicht dauerhaft auf die Ladestation stecken, sondern nur dann, wenn es tatsächlich nötig ist.

8. Wasserkocher statt Herd nutzen

Wenn Wasser erhitzt werden soll, beispielsweise für einen Tee, für Nudeln oder zum Eierkochen, geht das mit einem Wasserkocher nicht nur schneller als auf dem Herd, es ist auch effizienter und verbraucht weniger Energie. Dabei ist allerdings auch der Füllstand des Wasserkochers entscheidend. Es sollte immer nur so viel Wasser gekocht werden wie benötigt. Bleibt viel heißes Wasser zurück, wurde die Energie umsonst aufgewendet.

Für weiteres Erhitzen im Topf gilt: Stets den Deckel aufsetzen und die Herdplatte nutzen, die am besten zum Topf passt. Dabei sollte der Topf keinesfalls kleiner als die Herdplatte sein - sonst wird zu viel unnötige Energie erzeugt. Zusätzlich kann der Elektroherd schon frühzeitig ausgeschaltet werden, die Restwärme hält noch eine ganze Weile an.

9. Weniger bügeln

Das ist doch eine großartige Energiesparmaßnahme, oder? Weniger Arbeit! Beim Bügeln wird recht viel Energie erzeugt. Wir empfehlen daher, nur die Kleidungsstücke zu bügeln, bei denen es wirklich nötig ist, beispielsweise bei Hemden und Blusen. Beim Rest der Kleidung genügt es oftmals, sie nach dem Waschen kräftig auszuschütteln und anschließend gerade auf den Wäscheständer zu hängen.

Eine weitere Möglichkeit beim Bügeln Energie zu sparen: Bügeleisen früher aus der Steckdose ziehen und mit der Restwärme weiter glätten.

10. Geräte abschalten statt auf Stand-by

Was viele nicht bedenken ist, dass Geräte auch im Stand-by-Modus Strom verbrauchen. Deshalb sollten Fernseher, Soundanlagen, Monitore und Co. komplett ausgeschaltet werden, wenn sie ungenutzt sind. Auch Ladegeräte sollten aus der Steckdose gezogen werden, sobald die elektronischen Geräte aufgeladen sind.

Besonders praktisch sind abschaltbare Steckdosenleisten, dank derer alle angeschlossenen Geräte mit einem Mal vom Strom genommen werden können. Diese gibt es unter anderem bei Conrad schon zum kleinen Preis. Mit einem Conrad Gutschein gibt es sogar noch einen Rabatt auf die Bestellung.

Energie sparen

Warum Energiesparen so wichtig ist

Wer Energie spart, spart nicht nur jede Menge Geld für Strom und Heizung in seinem Haushalt, er schont zugleich noch die Umwelt. Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas werden nämlich klimaschädliche Emissionen freigesetzt, die dringend reduziert werden müssen, um das Klima zu schützen. Außerdem: Diese fossilen Ressourcen sind endlich. Daher sollte möglichst sparsam mit ihnen umgegangen werden.

Energie sparen im Haushalt: 10 Tipps

In Deutschland liegt mehr als ein Viertel des Jahresenergieverbrauchs bei den privaten Haushalten. Wenn jeder mehr auf seinen Verbrauch achtet, ist schon viel für den Klimaschutz getan. Dazu kommt die immense Geldersparnis. Betrachtet man die steigenden Preise, wird es zunehmend wichtiger, Energie zu sparen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen.

1. Optimiertes Heizen

Etwa 70 Prozent des Energieverbrauchs in einem privaten Haushalt sind auf das Heizen zurückzuführen. Daher ist es sinnvoll, zunächst diese Nutzung zu reduzieren beziehungsweise zu optimieren. Der erste Schritt liegt darin, die Heizung nicht dauerhaft laufen zu lassen, sondern sie in der Nacht und bei Abwesenheit auszuschalten. Damit es in den Wintermonaten trotzdem angenehm warm ist, sobald man nach Hause kommt, können programmierbare Thermostate genutzt werden. Diese lassen sich auch von unterwegs aus steuern.

Weiterhin hilft es beim Energiesparen, die Fenster und Türen gut abzudichten - so kann die erzeugte Wärme nicht aus dem Raum weichen und die Kälte von außen nicht nach innen gelangen. Hinzu kommt: Nicht alle Räume der Wohnung müssen geheizt werden.

Deshalb sollten am besten auch die Zimmertüren innerhalb der Wohnung geschlossen werden, sonst dringt die kühle Luft der anderen Räume ins beheizte Zimmer und kühlt dieses wieder aus.

2. Der richtige Umgang mit dem Kühlschrank

Damit der Kühlschrank nicht mehr Energie verbraucht als unbedingt nötig, gibt es einiges zu beachten. Wichtig ist bereits der Stellplatz für den Kühlschrank: Er sollte nicht neben einer Wärmequelle platziert werden. Anderenfalls kann er die Wärme, die beim Kühlen entsteht, schlechter abgeben und verbraucht mehr Energie.

Der Kühlschrank sollte außerdem regelmäßig abgetaut werden, sofern er nicht über eine No-Frost-Funktion verfügt. Die Eisschicht innen sorgt ansonsten für einen erhöhten Stromverbrauch. Auch muss der Kühlschrank nicht auf der kältesten Stufe eingestellt sein, 7 Grad reichen meist vollkommen aus.

Je niedriger die Temperatur, die erreicht werden soll, desto mehr Energie benötigt der Kühlschrank.

Ein letzter Hinweis noch: Um Energie zu sparen, sollte die Kühlschranktür am besten sofort geschlossen werden, sobald man etwas hineingetan oder herausgeholt hat. Bei jedem Öffnen der Tür tritt Kälte aus. Und um diese entwichene Kälte wieder auszugleichen, wird viel Energie verbraucht.

3. Energieeffizienzklasse beachten

Beim Kauf neuer Elektrogeräte wie Kühlschränken, Geschirrspülern oder Waschmaschinen sollte unbedingt auf die Energieeffizienzklasse geachtet werden. Diese gibt Aufschluss über den jeweiligen Energieverbrauch. Die Klasse A steht für den niedrigsten Energieverbrauch und ist mit einem Dunkelgrün gekennzeichnet. Geräte der Klasse G hingegen haben den höchsten Verbrauch und sind an der Farbe Rot zu erkennen.

Wer Elektrogeräte besitzt, die schon zahlreiche Jahre im Einsatz sind, sollte über eine Neuanschaffung nachdenken. Alte Geräte sind oftmals Stromfresser, neue hingegen werden stetig in ihrer Energieeffizienz verbessert. So lässt sich kurzerhand eine erhebliche Menge Energie sparen. Wer für den Kauf beispielsweise einen Saturn Gutschein nutzt, kann sich zusätzlich über einen attraktiven Rabatt freuen.

4. Energie sparen beim Waschen

Eins gleich vorneweg: Die Waschmaschine sollte am besten nur dann angeschaltet werden, wenn sie voll beladen ist - schließlich soll sich der Energieverbrauch lohnen. Eine Vorwäsche ist nicht nötig, die Wäsche wird auch allein im Hauptwaschprogramm sauber. Zusätzlich lässt sich Energie sparen durch die eingestellte Waschtemperatur: 30 Grad statt 60 Grad genügen in der Regel. Tatsächlich macht der Wechsel einen bedeutenden Unterschied, denn etwa dreiviertel der Energie beim Waschvorgang werden für das Erhitzen des Wassers aufgewendet.

Eine Überlegung wert ist zudem, ob für die vorhandene Wäsche das Kurzprogramm bereits ausreicht. Bei leichten Verschmutzungen kann sich das durchaus lohnen. Und zu guter Letzt: Die gewaschene Wäsche trocknet am besten an der frischen Luft statt im Trockner. Auf diese Weise lässt sich weiterhin viel Energie sparen.

5. Geschirrspüler voll beladen

Spülmaschinen sind effizient. Sie verbrauchen weniger Wasser als es beim Spülen mit der Hand der Fall ist. Das gilt jedoch nur, wenn sie voll beladen sind. Sind die Spülmaschinen nur zur Hälfte gefüllt, ist der Energieverbrauch im Vergleich höher. Die Nutzung des ECO-Programms beim Geschirrspüler bietet eine weitere Möglichkeit, Energie im Alltag zu sparen.

6. LED-Lampen verwenden

Glüh- und Halogenlampen verbrauchen etwa fünf bis sechs Mal so viel Energie wie LED-Lampen. Daher sollten Haushalte besser auf LED-Lampen umsteigen, um Energie zu sparen. Unabhängig davon empfiehlt es sich, bei Verlassen eines Raumes stets das Licht auszuschalten.

7. Energie sparen im Bad

Im Badezimmer gibt es verschiedene Stellschrauben, an denen gedreht werden kann, um Energie zu sparen. Zum Beispiel lohnt es sich, einmal auf die Dauer des Duschens zu achten. Sind 15 Minuten unter dem heißen Strahl notwendig oder reichen nicht auch fünf bis zehn? Hier lässt sich kurzerhand ein großer Teil der genutzten Energie sparen.

Die nächste Sparmöglichkeit bietet der Föhn. Er verbraucht viel Strom. Vor allem im Sommer kann jedoch öfter auf ihn verzichtet werden - die Haare trocknen auch problemlos an der Luft.

Wer eine elektrische Zahnbürste benutzt, sollte diese zudem nicht dauerhaft auf die Ladestation stecken, sondern nur dann, wenn es tatsächlich nötig ist.

8. Wasserkocher statt Herd nutzen

Wenn Wasser erhitzt werden soll, beispielsweise für einen Tee, für Nudeln oder zum Eierkochen, geht das mit einem Wasserkocher nicht nur schneller als auf dem Herd, es ist auch effizienter und verbraucht weniger Energie. Dabei ist allerdings auch der Füllstand des Wasserkochers entscheidend. Es sollte immer nur so viel Wasser gekocht werden wie benötigt. Bleibt viel heißes Wasser zurück, wurde die Energie umsonst aufgewendet.

Für weiteres Erhitzen im Topf gilt: Stets den Deckel aufsetzen und die Herdplatte nutzen, die am besten zum Topf passt. Dabei sollte der Topf keinesfalls kleiner als die Herdplatte sein - sonst wird zu viel unnötige Energie erzeugt. Zusätzlich kann der Elektroherd schon frühzeitig ausgeschaltet werden, die Restwärme hält noch eine ganze Weile an.

9. Weniger bügeln

Das ist doch eine großartige Energiesparmaßnahme, oder? Weniger Arbeit! Beim Bügeln wird recht viel Energie erzeugt. Wir empfehlen daher, nur die Kleidungsstücke zu bügeln, bei denen es wirklich nötig ist, beispielsweise bei Hemden und Blusen. Beim Rest der Kleidung genügt es oftmals, sie nach dem Waschen kräftig auszuschütteln und anschließend gerade auf den Wäscheständer zu hängen.

Eine weitere Möglichkeit beim Bügeln Energie zu sparen: Bügeleisen früher aus der Steckdose ziehen und mit der Restwärme weiter glätten.

10. Geräte abschalten statt auf Stand-by

Was viele nicht bedenken ist, dass Geräte auch im Stand-by-Modus Strom verbrauchen. Deshalb sollten Fernseher, Soundanlagen, Monitore und Co. komplett ausgeschaltet werden, wenn sie ungenutzt sind. Auch Ladegeräte sollten aus der Steckdose gezogen werden, sobald die elektronischen Geräte aufgeladen sind.

Besonders praktisch sind abschaltbare Steckdosenleisten, dank derer alle angeschlossenen Geräte mit einem Mal vom Strom genommen werden können. Diese gibt es unter anderem bei Conrad schon zum kleinen Preis. Mit einem Conrad Gutschein gibt es sogar noch einen Rabatt auf die Bestellung.