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Rückenakne loswerden

Wir alle kennen die Fotos von Celebrities, die auf dem Red Carpet aufwändige, teure Roben mit einem extra tiefen Rückenausschnitt tragen. Dass ein schöner Rücken etwas hermachen kann, ist deshalb definitiv nichts Neues. Aber vermutlich schmachten wir den Pics von Stars und Sternchen vor allem deshalb so gerne hinterher, weil ein makelloser Rücken nicht so selbstverständlich ist, wie uns Hollywood (wie so oft) gerne glauben lassen möchte.

Pickel am Rücken – angefangen bei kleinen Mitessern über einzelne (eitrige) Pickel bis hin zu Akne – machen nämlich vielen Frauen* zu schaffen.

Wer auf seiner Rückseite mit Hautunreinheiten zu kämpfen hat, versucht deshalb nicht selten, sie zu verstecken. Unwissend, dass gerade dies das Problem sogar noch verstärken kann. Unsere Empfehlung in diesem Fall: Entweder nach dem Motto “I don't care!“ zeigen, dass kleine Unreinheiten am Körper unserer Schönheit keinen Abbruch tun oder unsere folgenden Tipps beherzigen und die Pickel am Rücken loswerden – und zwar ein für allemal.

Was bedeuten Pickel am Rücken?

Pickel am Rücken – auch unter dem englischen Begriff “Bacne“ bekannt – können unterschiedliche Bedeutungen bzw. Ursachen haben (dazu später mehr). Sie sind vor allem deshalb so fies, weil sie sich an einer Stelle befinden, an die wir nur schwer herankommen. Das ist einerseits gut, weil wir so auch nicht Gefahr laufen, wild an den Unreinheiten herumzudrücken. Wie bei jeder Sorte Pickel gilt nämlich: Ausquetschen ist ein absolutes No-Go! Das sorgt aufgrund der vielen Bakterien, die sich auf unseren Fingern tummeln, nämlich erst recht für entzündete Hautstellen.

Andererseits sind Pickel am Rücken natürlich super unpraktisch, weil man bei der Behandlung häufig auf eine zweite Person angewiesen ist, um die unschönen Hautunreinheiten in die Wüste zu schicken. Also schnapp dir am besten eine*n Freund*in für dein Vorhaben.

Doch was hilft gegen Pickel am Rücken? Von hochwertigen Cremes und Hausmitteln über generelle Tipps – wir verraten dir, wie du dich am besten von unreiner Haut verabschiedest. Außerdem erfährst du im Folgenden, welche Ursachen für Akne am Rücken verantwortlich sein können, sodass du Entzündungen von jetzt an erfolgreich vermeiden kannst.

Wie werde ich Pickel am Rücken los?

Um den Quälgeistern den Garaus zu machen, solltest du diese grundlegenden Tipps gegen Pickel am Rücken befolgen:

1. Welche Cremes und Pflegen helfen gegen Pickel am Rücken?

Pickel am Rücken sind in den meisten Fällen das Ergebnis einer fettigen, öligen Haut, die zu verstopften Poren neigt, welche wiederum Unreinheiten begünstigen. Generell solltest du dich bei der Hautpflege-Routine an Produkte fürs Gesicht halten, die auf fettige Haut zugeschnitten sind. Dazu zählen vor allem:

Fettfreie Reinigungsprodukte: Sie wirken klärend und sollten täglich angewendet werden.

Sanfte Peelings: Sie befreien die Haut von abgestorbenen Hautzellen und verhindern, dass sich Talg und alte Hautschuppen in den Poren ansammeln, wovon sich Entzündungen bilden. Gut geeignet sind beispielsweise chemische Peelings mit BHA, da sie Ablagerungen besonders schonend entfernen. Bitte beachten: Wer Eiterpickel am Rücken hat, darf nicht peelen.

Cremes mit milder Formulierung: Sie pflegen die Haut und sorgen dafür, dass die natürliche Hautschutzbarriere wieder in Balance kommt.

Sinnvoll hierfür sind vor allem fettfreie Cremes mit Inhaltsstoffen wie Ceramiden oder Panthenol. Auch Silbercremes, die kolloidales Silber enthalten, sind eine gute Wahl.

2. Atmungsaktive, saubere Kleidung tragen

Sobald sich am Rücken Schweiß und dadurch auch Bakterien bilden, besteht akute Pickelgefahr! Um das Entstehen von Entzündungen zu vermeiden, solltest du bevorzugt zu Kleidung aus Naturmaterialien wie Baumwolle oder Seide greifen. Die bringen dich nicht so leicht zum Schwitzen. Außerdem sollten deine Shirts, Pullis, Blusen und Co. am besten locker sitzen. So wird keine Reibung erzeugt und die Haut kann atmen.

Ebenfalls ein absolutes Muss: Nach dem Sport solltest du möglichst sofort duschen und dir ein frisches T-Shirt anziehen. Auch empfiehlt es sich, deinen Schlafanzug, deine Handtücher und deine Bettwäsche wöchentlich zu wechseln und mit mindestens 60 Grad zu waschen.

3. Gesund ernähren

Unsere Haut ist das größte menschliche Organ. Wie sie aussieht, wird auch von unserem Essverhalten bestimmt. Wer viele Pickel am Rücken hat, sollte deshalb schleunigst und dauerhaft auf Lebensmittel verzichten, die deren Entstehung fördern. Dazu zählen: Zucker, Fett, Milch und Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Quark.

Ausreichend Wasser zu trinken unterstützt wiederum die natürlichen Prozesse und sorgt für eine schöne Haut am ganzen Körper.

4. Auf eine gute Körperhygiene achten

Wer zu Pickeln neigt, muss nach dem Sport sofort duschen und bei der täglichen Hygiene besondere Sorgfalt walten lassen. Um die Rückenakne nicht noch zu verschlimmern, sollte man in Sachen Pflegeprodukte extrem vorsichtig sein und, wie bereits erwähnt, sämtliche Produkte vor der Verwendung mit einer Dermatologin oder einem Dermatologen besprechen.

Grundsätzlich gilt aber, dass nur pH-neutrale, milde Waschlotionen und Duschgele infrage kommen, welche die Haut nicht zusätzlich reizen und die Poren freihalten.

5. Stress reduzieren

Stress fördert Hautunreinheiten und zählt daher ebenfalls zu den Ursachen von Pickeln am Rücken. Um das Auftreten der nervigen Rückenpickel zu vermeiden, ist es also ratsam, in stressigen Situationen einen Gang herunterzuschalten. Klar, deine Deadlines im Job kannst du nicht beeinflussen, aber deine Freizeit gestaltest du selbst. Wenn du hier etwas mehr Zeit nur für dich einplanst, geht es nicht nur deiner Haut besser, sondern du selbst wirst dich bestimmt auch wohler fühlen.

Rückenakne loswerden

Wir alle kennen die Fotos von Celebrities, die auf dem Red Carpet aufwändige, teure Roben mit einem extra tiefen Rückenausschnitt tragen. Dass ein schöner Rücken etwas hermachen kann, ist deshalb definitiv nichts Neues. Aber vermutlich schmachten wir den Pics von Stars und Sternchen vor allem deshalb so gerne hinterher, weil ein makelloser Rücken nicht so selbstverständlich ist, wie uns Hollywood (wie so oft) gerne glauben lassen möchte.

Pickel am Rücken – angefangen bei kleinen Mitessern über einzelne (eitrige) Pickel bis hin zu Akne – machen nämlich vielen Frauen* zu schaffen.

Wer auf seiner Rückseite mit Hautunreinheiten zu kämpfen hat, versucht deshalb nicht selten, sie zu verstecken. Unwissend, dass gerade dies das Problem sogar noch verstärken kann. Unsere Empfehlung in diesem Fall: Entweder nach dem Motto “I don't care!“ zeigen, dass kleine Unreinheiten am Körper unserer Schönheit keinen Abbruch tun oder unsere folgenden Tipps beherzigen und die Pickel am Rücken loswerden – und zwar ein für allemal.

Was bedeuten Pickel am Rücken?

Pickel am Rücken – auch unter dem englischen Begriff “Bacne“ bekannt – können unterschiedliche Bedeutungen bzw. Ursachen haben (dazu später mehr). Sie sind vor allem deshalb so fies, weil sie sich an einer Stelle befinden, an die wir nur schwer herankommen. Das ist einerseits gut, weil wir so auch nicht Gefahr laufen, wild an den Unreinheiten herumzudrücken. Wie bei jeder Sorte Pickel gilt nämlich: Ausquetschen ist ein absolutes No-Go! Das sorgt aufgrund der vielen Bakterien, die sich auf unseren Fingern tummeln, nämlich erst recht für entzündete Hautstellen.

Andererseits sind Pickel am Rücken natürlich super unpraktisch, weil man bei der Behandlung häufig auf eine zweite Person angewiesen ist, um die unschönen Hautunreinheiten in die Wüste zu schicken. Also schnapp dir am besten eine*n Freund*in für dein Vorhaben.

Doch was hilft gegen Pickel am Rücken? Von hochwertigen Cremes und Hausmitteln über generelle Tipps – wir verraten dir, wie du dich am besten von unreiner Haut verabschiedest. Außerdem erfährst du im Folgenden, welche Ursachen für Akne am Rücken verantwortlich sein können, sodass du Entzündungen von jetzt an erfolgreich vermeiden kannst.

Wie werde ich Pickel am Rücken los?

Um den Quälgeistern den Garaus zu machen, solltest du diese grundlegenden Tipps gegen Pickel am Rücken befolgen:

1. Welche Cremes und Pflegen helfen gegen Pickel am Rücken?

Pickel am Rücken sind in den meisten Fällen das Ergebnis einer fettigen, öligen Haut, die zu verstopften Poren neigt, welche wiederum Unreinheiten begünstigen. Generell solltest du dich bei der Hautpflege-Routine an Produkte fürs Gesicht halten, die auf fettige Haut zugeschnitten sind. Dazu zählen vor allem:

Fettfreie Reinigungsprodukte: Sie wirken klärend und sollten täglich angewendet werden.

Sanfte Peelings: Sie befreien die Haut von abgestorbenen Hautzellen und verhindern, dass sich Talg und alte Hautschuppen in den Poren ansammeln, wovon sich Entzündungen bilden. Gut geeignet sind beispielsweise chemische Peelings mit BHA, da sie Ablagerungen besonders schonend entfernen. Bitte beachten: Wer Eiterpickel am Rücken hat, darf nicht peelen.

Cremes mit milder Formulierung: Sie pflegen die Haut und sorgen dafür, dass die natürliche Hautschutzbarriere wieder in Balance kommt.

Sinnvoll hierfür sind vor allem fettfreie Cremes mit Inhaltsstoffen wie Ceramiden oder Panthenol. Auch Silbercremes, die kolloidales Silber enthalten, sind eine gute Wahl.

2. Atmungsaktive, saubere Kleidung tragen

Sobald sich am Rücken Schweiß und dadurch auch Bakterien bilden, besteht akute Pickelgefahr! Um das Entstehen von Entzündungen zu vermeiden, solltest du bevorzugt zu Kleidung aus Naturmaterialien wie Baumwolle oder Seide greifen. Die bringen dich nicht so leicht zum Schwitzen. Außerdem sollten deine Shirts, Pullis, Blusen und Co. am besten locker sitzen. So wird keine Reibung erzeugt und die Haut kann atmen.

Ebenfalls ein absolutes Muss: Nach dem Sport solltest du möglichst sofort duschen und dir ein frisches T-Shirt anziehen. Auch empfiehlt es sich, deinen Schlafanzug, deine Handtücher und deine Bettwäsche wöchentlich zu wechseln und mit mindestens 60 Grad zu waschen.

3. Gesund ernähren

Unsere Haut ist das größte menschliche Organ. Wie sie aussieht, wird auch von unserem Essverhalten bestimmt. Wer viele Pickel am Rücken hat, sollte deshalb schleunigst und dauerhaft auf Lebensmittel verzichten, die deren Entstehung fördern. Dazu zählen: Zucker, Fett, Milch und Milchprodukte wie Käse, Joghurt oder Quark.

Ausreichend Wasser zu trinken unterstützt wiederum die natürlichen Prozesse und sorgt für eine schöne Haut am ganzen Körper.

4. Auf eine gute Körperhygiene achten

Wer zu Pickeln neigt, muss nach dem Sport sofort duschen und bei der täglichen Hygiene besondere Sorgfalt walten lassen. Um die Rückenakne nicht noch zu verschlimmern, sollte man in Sachen Pflegeprodukte extrem vorsichtig sein und, wie bereits erwähnt, sämtliche Produkte vor der Verwendung mit einer Dermatologin oder einem Dermatologen besprechen.

Grundsätzlich gilt aber, dass nur pH-neutrale, milde Waschlotionen und Duschgele infrage kommen, welche die Haut nicht zusätzlich reizen und die Poren freihalten.

5. Stress reduzieren

Stress fördert Hautunreinheiten und zählt daher ebenfalls zu den Ursachen von Pickeln am Rücken. Um das Auftreten der nervigen Rückenpickel zu vermeiden, ist es also ratsam, in stressigen Situationen einen Gang herunterzuschalten. Klar, deine Deadlines im Job kannst du nicht beeinflussen, aber deine Freizeit gestaltest du selbst. Wenn du hier etwas mehr Zeit nur für dich einplanst, geht es nicht nur deiner Haut besser, sondern du selbst wirst dich bestimmt auch wohler fühlen.