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So übersteht deine Verdauung die Feiertage

Für einige sind die Weihnachtsfeiertage ein Essensmarathon: Weihnachtsgans, Fondue, Lachs – vom Christstollen und den Weihnachtskeksen zwischendurch gar nicht zu sprechen. Damit das Ganze besser rutscht, gibt's Wein, Bier und Schnaps. Was in Fest für die Geschmacksknospen, ist Schwerstarbeit für unser Verdauungssystem. Zu viel Fett, Alkohol und Zucker machen die Weihnachtszeit zur schwersten für unseren Körper.

Die Folgen sind Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen, Magendrücken, Verstopfung. Doch man kann den Verdauungstrakt unterstützen, damit einem Weihnachten nicht im Magen liegt:

1.Gut gekaut ist halb verdaut

Eine Regel, die beim Essen immer gilt: Ordentlich kauen! Mindestens 40 Mal. Denn die Verdauung beginnt bereits im Mund. Wer langsamer isst, wird schneller satt und überisst sich nicht. Durch das Kauen und die aufspaltenden Enzyme aus unserem Speichel werden die Speisen in ihre Einzelteile zerlegt. Diese können vom Körper leichter aufgenommen und verdaut werden. Dadurch kommt es seltener zu Verdauungsproblemen wie Sodbrennen, Blähungen oder Verstopfung.

Mehr dazu: 5 Anzeichen, dass du dein Essen zu wenig kaust

Außerdem zu beachten: Nicht zu spät essen und auf das eigene Sättigungsgefühl hören! Der Körper signalisiert, wenn er genug hat.

2.Bitter, aber wirksam

Wintersalate, wie Chicorée, Radicchio oder Endiviensalat, enthalten viele Bitterstoffe. Das regt die Gallenproduktion an. Wer kann, peppt sein Menü bereits damit auf.

Das Wichtigste bei Verdauungsbeschwerden: Finger weg vom Schnaps! Alkohol hilft nicht bei der Verdauung. Wenn Magen oder Bauch zwicken, dann helfen Anis, Fenchel, Tausendguldenkraut-Tee. Achtung: Der Tausendguldenkraut-Tee ist bitter. Aber Bitterstoffe sind gut für die Verdauung.

Denn wenn unsere Geschmacksknospen auf der Zunge Bitterstoffe erkennen, wird eine Reaktion in Gang gesetzt: Sämtliche Verdauungsorgane wie Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle starten mit der Produktion von Verdauungssäften. Auf diese Weise helfen Bitterstoffe bei der Verdauung. Wer keinen Tee mag, kann sich auch aus der Apotheke Bittertropfen besorgen. Die Traditionelle Chinesische Medizin rät zu heißem Wasser mit Ingwer bei Völlegefühl.Auch das Koffein im Espresso stimuliert bestimmte Bitter-Rezeptoren auf der Zunge und im Magen. Die Reaktion: Es wird mehr Magensäure ausgeschüttet, was Einfluss auf die Verdauung hat. Wer zu Sodbrennen neigt, sollte vom Kaffee jedoch Abstand nehmen.

3.Bewegung

Steht die Verdauung still, kann ein Spaziergang gut tun. Bewegung fördert die Bewegung im Magen- und Darmtrakt, durch die die zu verdauende Nahrung transportiert wird. Leichte Bauchmassagen, zum Beispiel mit Pfefferminzöl, können einen ähnlichen Effekt auf die Verdauung haben.

4.Fasttage

Auch die Verdauung braucht mal eine Pause. So genannte Entlastungstage helfen dabei: An solchen Tagen kommt nur leichte Kost wie Reis, gekochte Erdäpfel und Gemüse auf den Tisch.

Kein Alkohol, kein Kaffee und kein Zucker.

So übersteht deine Verdauung die Feiertage

Für einige sind die Weihnachtsfeiertage ein Essensmarathon: Weihnachtsgans, Fondue, Lachs – vom Christstollen und den Weihnachtskeksen zwischendurch gar nicht zu sprechen. Damit das Ganze besser rutscht, gibt's Wein, Bier und Schnaps. Was in Fest für die Geschmacksknospen, ist Schwerstarbeit für unser Verdauungssystem. Zu viel Fett, Alkohol und Zucker machen die Weihnachtszeit zur schwersten für unseren Körper.

Die Folgen sind Blähungen, Völlegefühl, Sodbrennen, Magendrücken, Verstopfung. Doch man kann den Verdauungstrakt unterstützen, damit einem Weihnachten nicht im Magen liegt:

1.Gut gekaut ist halb verdaut

Eine Regel, die beim Essen immer gilt: Ordentlich kauen! Mindestens 40 Mal. Denn die Verdauung beginnt bereits im Mund. Wer langsamer isst, wird schneller satt und überisst sich nicht. Durch das Kauen und die aufspaltenden Enzyme aus unserem Speichel werden die Speisen in ihre Einzelteile zerlegt. Diese können vom Körper leichter aufgenommen und verdaut werden. Dadurch kommt es seltener zu Verdauungsproblemen wie Sodbrennen, Blähungen oder Verstopfung.

Mehr dazu: 5 Anzeichen, dass du dein Essen zu wenig kaust

Außerdem zu beachten: Nicht zu spät essen und auf das eigene Sättigungsgefühl hören! Der Körper signalisiert, wenn er genug hat.

2.Bitter, aber wirksam

Wintersalate, wie Chicorée, Radicchio oder Endiviensalat, enthalten viele Bitterstoffe. Das regt die Gallenproduktion an. Wer kann, peppt sein Menü bereits damit auf.

Das Wichtigste bei Verdauungsbeschwerden: Finger weg vom Schnaps! Alkohol hilft nicht bei der Verdauung. Wenn Magen oder Bauch zwicken, dann helfen Anis, Fenchel, Tausendguldenkraut-Tee. Achtung: Der Tausendguldenkraut-Tee ist bitter. Aber Bitterstoffe sind gut für die Verdauung.

Denn wenn unsere Geschmacksknospen auf der Zunge Bitterstoffe erkennen, wird eine Reaktion in Gang gesetzt: Sämtliche Verdauungsorgane wie Magen, Bauchspeicheldrüse, Leber und Galle starten mit der Produktion von Verdauungssäften. Auf diese Weise helfen Bitterstoffe bei der Verdauung. Wer keinen Tee mag, kann sich auch aus der Apotheke Bittertropfen besorgen. Die Traditionelle Chinesische Medizin rät zu heißem Wasser mit Ingwer bei Völlegefühl.Auch das Koffein im Espresso stimuliert bestimmte Bitter-Rezeptoren auf der Zunge und im Magen. Die Reaktion: Es wird mehr Magensäure ausgeschüttet, was Einfluss auf die Verdauung hat. Wer zu Sodbrennen neigt, sollte vom Kaffee jedoch Abstand nehmen.

3.Bewegung

Steht die Verdauung still, kann ein Spaziergang gut tun. Bewegung fördert die Bewegung im Magen- und Darmtrakt, durch die die zu verdauende Nahrung transportiert wird. Leichte Bauchmassagen, zum Beispiel mit Pfefferminzöl, können einen ähnlichen Effekt auf die Verdauung haben.

4.Fasttage

Auch die Verdauung braucht mal eine Pause. So genannte Entlastungstage helfen dabei: An solchen Tagen kommt nur leichte Kost wie Reis, gekochte Erdäpfel und Gemüse auf den Tisch.

Kein Alkohol, kein Kaffee und kein Zucker.